Michael Bührer, Student B.A. International Cultural and Business Studies, Universität Passau
(Zeitraum 20.02. - 23.03.2012)
Nach meinem Auslandssemester absolvierte ich vom 20.02.2012 bis 23.03.2012 ein fünfwöchiges Praktikum bei Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. Perdita Wingerter hatte anfangs geplant, mich sowohl in die Organisation des Aktionstages für Jungs, als auch in den Austausch älterer freiwilliger Tschechen und die Antragstellung einer EU-Lernpartnerschaft einzubinden. Später entschieden wir uns jedoch gemeinsam dazu, dass ich vor allem am Aktionstag für Jungs mitarbeiten soll, da dies sehr zeitaufwendig ist.
Es war bemerkenswert, wie viel Verantwortung uns Praktikanten übertragen wurde. Durch selbständiges Arbeiten lernte ich viel über das Organisieren von Veranstaltungen. Ich war zum einen zuständig für die Akquise von Betrieben und Schulen, denen man ständig hinterher telefonieren musste. Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit bestand darin, ein Pressegespräch mit Sponsoren und Pressevertretern zu planen, an dem ich dann auch teilnehmen durfte, sowie vorab eine Pressemitteilung zu verfassen. Des Weiteren durfte ich Werbemaßnahmen bezüglich des Aktionstages für Jungs organisieren und durchführen, was sehr interessant war.
In Teamarbeiten waren wir Praktikanten für Qualitätsmanagement in Transnationalen Partnerschaften zuständig. Die Arbeit im Team funktionierte hervorragend, jeder bekam nach gemeinsamer Absprache Aufgaben zugeteilt und unterstützte den Anderen. Besonders positiv wird mir die angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre in Erinnerung bleiben, alle Mitarbeiter und Mitpraktikanten waren immer hilfsbereit und sehr freundlich. Insgesamt habe ich sehr viel gelernt und kann jedem ein Praktikum bei Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. empfehlen. Ich danke euch allen für eine tolle Zeit!
Buket Karaazmak (Schülerin)
Schülerpraktikum vom 30.01-10.02.2012
Während meines 2-wöchigen Praktikums musste ich Papiere und Karteikarten sortieren und einordnen. Außerdem habe ich ein Plakat für die Spendenaktion vom dm-Markt gemacht. Alle Einnahmen von 17.00 - 17.30 Uhr gingen als Spende an den Verein. Dann habe ich mit Alexa - einer Studentin aus Österreich ,- ein Konzept für den Handyfilmwettbewerb 2012 gemacht. Wir sind zusammen in die Stadt gegangen und haben Jugendliche im Alter von 12-20 Jahren befragt, was sie dazu motivieren würde da mitzumachen. Ich habe mich mit den Kollegen sehr gut verstanden. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich würde den Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa" als Praktikumsplatz weiterempfehlen.
Alexa Rieger, Studentin B.A. Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Universität Wien
(Zeitraum 06.02.-23.02.2012)
Mein 3-wöchiges Praktikum bei "Gemeinsam leben und lernen in Europa" absolvierte ich während des vorlesungsfreien Monats zwischen dem ersten und zweiten Semester meines Studiums. Nach der Einführung wurde ich mit der Konzeptgestaltung des Handyfilmwettbewerbs "Respekt Oida" 2012 und mit der Mithilfe bei der Organisation des Aktionstags für Jungs betraut. In beiden Bereichen durfte ich sofort selbständig arbeiten, was mir für die Zukunft einiges an Sicherheit und Erfahrung in organisationstechnischen Dingen mitgegeben hat, zumal es für mich das erste Mal war, dass ich Projekte wirklich aktiv mitgestalt habe. Mein Aufgabenbereich fiel dabei vor allem auf die digitale Organisation und Ordnung der Informationen, aber auch direkter Kontakt mit Menschen war an der Tagesordnung. Durch die Arbeit an der Mitgliederzeitschrift "Miteinander" habe ich auch viele hilfreiche Tipps und Tricks zum Verfassen von Artikeln aufgeschnappt, die mir hoffentlich auch zukünftig weiterhelfen werden. Insgesamt habe ich durch das Praktikum einiges dazugelernt, nicht nur im technischen Bereich, sondern gerade unter dem zwischenmenschlichen Aspekt und Projekte wie der Aktionstag für Jungs haben mir genauso geholfen, meinen Horizont zu erweitern. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen des tollen Arbeitsklimas im Büro sehe ich diese drei Wochen als Bereicherung und Zugewinn an und möchte allen Beteiligten - insbesondere Perdita - dafür herzlich danken.
Anke Endreß (Studentin Master European Studies)
(Zeitraum 5.9.-11.10.2011)
Während meines 4-wöchigen Praktikums bei Gemeinsam Leben und Lernen beschäftigte ich mich mit dem Projekt "Social Web Skills". Die EU-Lernpartnerschaft „Social web skills" hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam Wege und Methoden zu entwickeln, wie jüngere Menschen Ältere dabei unterstützen können, sich die Welten der sozialen Netzwerke im Internet zu erschließen und dadurch auch den Dialog der Generationen zu fördern. Meine Aufgabe war es, einen Workshopleitfaden auszuarbeiten, der Lern- und Lehrkonzepte im Umgang mit Social Media im Netz enthält. Dies war für mich in mehrerer Hinsicht eine Herausforderung: Noch nie habe ich bisher einen Workshopleitfaden erstellt und mich mit den entsprechenden Methoden und Aufgaben eines Workshopleiters auseinandersetzen müssen. Hinzu kommt die Arbeit mit der Zielgruppe "Senioren". Außerdem nutzte ich selbst die neuen sozialen Internetmedien nur in geringem Umfang. Insofern war mir die Thematik insgesamt neu und fremd. Für mich war dies aber gleichzeitig auch eine große Chance, viel über mich und meine Mitmenschen zu lernen. Einerseits konnte ich völlig selbstständig einen Leitfaden erarbeiten und andererseits die Welt der sozialen Medien für mich und aus dem Blickwinkel von Senioren entdecken. In jeder Hinsicht war dieses Praktikum also ein persönlicher Zugewinn und ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, dass Senioren ebenfalls die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen des Internets mit Freude in Zukunft kennenlernen werden.
Christine Zindath, Studentin B.A. International Cultural and Business Studies (Kulturwirtschaft), Universität Passau
(Zeitraum: 19.09 - 19.10.2011)
Während des zweiten Semesters Kulturwirtschaft hatte ich mir überlegt in den Semesterferien ein Praktikum zu machen. Bei der Suche bin ich auf Gemeinsam Leben und Lernen in Europa gestoßen. Perdita, die Geschäftsführerin, hat mir dann sofort einen Platz angeboten. In einem Vorstellungsgespräch hat sie mir erzählt, welche Projekte momentan im Verein laufen. Ich konnte ihr auch sagen was mich besonders interessieren würde, damit sie mich darin einbinden konnte. Da in meinem Studium viele interkulturelle Aspekte beinhaltet sind, waren für mich besonders die transnationalen Projekte interessant. Ich durfte daher bei dem Projekt „emPower of migrants" mitarbeiten und an der study visit teilnehmen, auch wenn diese erst nach Beendigung meines Praktikums im November stattfand. Zusammen mit den anderen Praktikantinnen habe ich an dem Projekten „Ein Tatennetz zieht sich durch die Stadt" und „Interviews mit Ehrenamtlichen" gearbeitet. Dabei habe ich viele interessante Institutionen in Passau kennen gelernt, die man als Student so nicht wahrnehmen würde. Nur mit einer kurzen Beschreibung, wie das Projekt laufen soll, konnten wir alles selbst organisieren und hatten somit viel Freiraum um unsere eigenen Ideen mit einzubringen.
Ich danke allen Mitarbeitern für die immer gute Stimmung im Büro und für die sehr nette Zusammenarbeit!
Andrea Keßler, Studentin B.A. International Cultural and Business Studies (Kulturwirtschaft), Universität Passau
(Zeitraum: 12.09 - 14.10.2011)
Nach dem 2. Semester meines Studiums Kulturwirtschaft habe ich mich für ein Praktikum bei Gemeinsam Leben und Lernen in Europa entschieden. Während eines Monats lernte ich viele verschiedene Tätigkeitsbereiche kennen, beispielsweise wurde mir gezeigt wie ich unsere Website verändern konnte, oder Frau Wingerter lehrte uns in einem Workshop die wichtigsten Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit. Gemeinsam mit drei weiteren Praktikanten durften wir die Aktion „Ein Tatennetz zieht sich durch die Stadt" organisieren, und auch eine Interviewreihe zum Thema ehrenamtliches Engagement durchführen. Ich fand es sehr gut, dass uns so viel Verantwortung übertragen wurde und wir selbständig arbeiten konnten.
Außerdem habe ich meinem Kollegen Alexander bei der Organisation eines Freiwilligen-Infotags im Rathaussaal in Passau geholfen, für den Referenten von Freiwilligendiensten eingeladen wurden und Schüler und junge Leute vor Ort über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements in Europa informiert werden sollten. Der Höhepunkt für mich war wohl meine Teilnahme an einer Weiterbildung in München, bei der es um das Thema „Corporate Volunteering" ging.
Insgesamt fühlte ich mich sehr wohl bei Gemeinsam Leben und Lernen in Europa, sodass ich beschlossen habe, künftig weiterhin ehrenamtlich neben meinem Studium an einem geplanten Projekt mitzuarbeiten. Vielen Dank an alle Mitarbeiter und Praktikanten für die tolle Zeit!
Ramona Schreiner, Studentin B.A. International Cultural and Business Studies (Kulturwirtschaft), Universität Passau
(Zeitraum: 12.09. - 14.10.2011)
Während meines zweiten Semesters an der Uni Passau habe ich beschlossen ein Praktikum bei "Gemeinsam leben & lernen in Europa e.V." zu machen. Bei einem Vorstellungsgespräch wurde ich dann von der Geschäftsführerin über mögliche Einsatzgebiete informiert und hatte während meines Praktikums sehr vielfältige Aufgaben. Ich arbeitete an dem Projekt "Gender Problem Scanning Techniques", was ich sehr interessant fand, weil es ein transnationales Projekt ist und ich somit auch mit den Partnern aus anderen Ländern in Kontakt treten und interkulturelle Erfahrung sammeln konnte. Zusammen mit drei weiteren Praktikantinnen organisierten wir die Aktion "Ein Tatennetz zieht sich durch die Stadt", die wir komplett selbständig planen und durchführen durften. Für die Vereinszeitschrift haben wir gemeinsam eine Interview-Reihe durchgeführt, bei der wir ehrenamtlich tätige Menschen unterschiedlicher Bereiche zu ihrem Engagement befragt haben. Außerdem hat uns Perdita Wingerter in einem Workshop die wichtigsten Grundlagen und Techniken zum Thema Öffentlichkeitsarbeit beigebracht.
Insgesamt ist der Verein ein toller Ort für das Praktikum: Ich fand es gut, dass man so viel Verantwortung hat, sehr selbständig arbeiten darf und von den vielen Projekten des Vereins etwas mitbekommt. Ich bin gerne hierher gekommen und habe mich bei der Arbeit sehr wohlgefühlt, was vor allem auch an dem guten Arbeitsklima und an den netten Kollegen liegt!
Vielen Dank für die schöne Praktikumszeit an euch alle!
Georg Seidl , Student B.A. Staatswissenschaften und M.A. VWL, Universität Passau
(Zeitraum 06-08.2011)
Von Juni bis August absoliverte ich ein Praktikum bei GLL. Nach einem unkomplizierten Vorstellungsgespräch wurde ich sofort in ein Projekt eingebunden und half bei der Organisation zum Jahrmarkt des Ehrenamtes. Nachdem dieser erfolgreich abgeschlossen war, arbeitete ich am Projekt "emPower migrants" da dies sehr gut zu meinem Studiumschwerpunkt passte. Die Geschäftsführerin Perdita legt sehr viel Wert darauf, dass man in den Bereichen eingesetzt wird, die zum jeweiligen Studiengang des Praktikanten passen. Da GLL so viele verschiedene Projekte am laufen hat lässt sich mit Sicherheit für jeden Studiengang etwas passendes finden. Das Praktikum ließ sich sehr gut mit dem Studium vereinbaren und es stellte kein Problem dar wenn die Arbeitszeiten z.B. in der Prüfungszeit mal etwas verändert werden mussten.
Alles in allem kann ich sagen, dass ich immer gern zur Arbeit gegangen bin, da die Aufgaben spannend waren und die Stimmung im Büro sehr angenehm war. Jeder stand einem mit Rat und Tat zur Seite und hatte stets in offenes Ohr für einen.
Stefanie Schmid, Studentin B.A.Kulturwirtschaft, Universität Passau
(Zeitraum: 4.5.2011 - 7.7.2011)
Beim Herumstöbern auf der Seite des Career Service der Universität stieß ich auf den Eintrag von "Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V.". Ich dachte mir "Wow, ein studienbegleitendes Praktikum, das wäre doch was!". Gesagt, getan, habe ich angerufen und nach einem unkomplizierten Gespräch mit Perdita (der Geschäftsführerin) war alles geklärt. Somit konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, an der Universität Kulturwirtschaft studieren und gleichzeitig erfahren, was es heißt, sich ehrenamtlich zu engagieren. Sowohl die Arbeitszeiten als auch den Arbeitsaufwand konnte ich selbst bestimmen, was echt toll und nicht selbstverständlich ist. Im Gegenzug ist natürlich auch von der Seite der Praktikanten eine gewisse Flexibilität gefordert, denn wenn ein Teammeeting oder eine Pressekonferenz ansteht, sollte man vielleicht doch mal bereit sein, eine Vorlesung ausfallen zu lassen oder auch mal nachmittags Flyer verteilen gehen.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt, die Anweisungen waren klar und die Aufgaben machbar. Durch die hohe Fluktuation und unterschiedlichen Arbeitszeiten der anderen Mitarbeiter kann man schon zwei Wochen oder mehr brauchen, um überhaupt mal alle getroffen zu haben. Der Vorteil ist natürlich, dass wirklich immer jemand da ist, den man fragen kann. Das Team ist ohne Ausnahme nett und es hat Spaß gemacht, mit den anderen zusammen zu arbeiten.
Was die Tätigkeiten betrifft, habe ich die unterschiedlichsten Sachen gemacht, je nachdem was gerade so anfiel. Das ging von Playlisten zum Thema Hochzeit erstellen über Auswertung von Fragebögen, Artikel für die Vereinszeitschrift schreiben und den Jahrmarkt des Ehrenamtes mitorganisieren.
Ich kann nur empfehlen, hier zu arbeiten, denn ein so angenehmes Arbeitsumfeld hat man nicht überall. Danke an alle, dass ich diese Erfahrung machen durfte!
Albena Sotirova, Studentin aus Bulgarien, Studiengang International Economics and Business, Universität Passau
Mein Praktikum bei „Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V." hat von 01.03.2011 bis 01.05.2011 gedauert. Während dieser Zeit habe ich an erster Stelle sehr nette, freundliche und sozial engagierte Leute kennen gelernt. Ich hatte das Glück, ein Praktikum zu machen, in dem ich seit Tag eins voll in den Projekten integriert war. Durch die Unterstützung der Kollegen konnte ich mich aber relativ schnell an das Arbeitstempo anpassen. Während meines Praktikums habe ich an sehr unterschiedlichen Projekten teilgenommen und jedes von denen hat mir schließlich Kompetenz in verschiedenen Bereichen (z.B. Werbung, Betreuung von internationalen Partnern während ihres Aufenthalts in Passau, etc.) beigebracht. Ich konnte eigeninitiativ sein und meine Ideen über die Projekte mitteilen, was natürlich sehr wichtig ist, wenn man Teil eines Teams ist. Ich möchte vor allem Perdita ganz herzlichen danken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, dieses Praktikum zu machen. Auch aber ein großes Dankeschön an den besten Kollegen ever - Alexander, Evelyn, Franz, Johanna und Irmi! Ich freue mich, dass ich mit euch allen arbeiten durfte, es war eine sehr tolle Zeit für mich :-)
(Zeitraum: 1.10.11 - 6.05.2011)
Nach dem Ende meines Bachelor Studiengangs im Herbst 2010 suchte ich nach einer Möglichkeit mich bis zu meinem Masterstudium im nächsten Jahr in meiner Heimatstadt sinnvoll zu engagieren. Auf der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz stieß ich im Internet auf "Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V" und war sofort begeistert von den Praktikumsberichten, die viel Eigenverantwortung versprachen. Ich bewarb mich und wurde nicht enttäuscht. Quasi vom ersten Tag an war ich voll in das Team integriert und konnte ohne große Einarbeitungsphase viel Verantwortung übernehmen. Das Vertrauen, das einem Perdita entgegen bringt ist enorm und dies ist auch ein großer Ansporn, seine Sache so gut wie möglich zu machen. Zu Anfangs war ich zuständig für die Kooperation mit unseren transnationalen Partnern in Europa und half, ein study visit, also ein Treffen unserer internationalen Partner in Passau zu organisieren. Auch ich selbst durfte in Folge an zwei internationalen Treffen in Wien und in Prag teilnehmen. Mein Praktikum sollte ursprünglich im Dezember beendet sein, doch die tolle Arbeitsatmosphäre, das Angebot von neuen, eigenen Projekten und nicht zuletzt die Überredungskünste von Perdita brachten mich dazu, meine Arbeit im Verein, nunmehr als Freiwilligendienstler aller Generationen, um sechs weitere Monate zu verlängern. Als nächstes Projekt erstellte ich zusammen mit meinen Kollegen Länder-Präsentationen für interkulturelle Schulungsmappen. Insbesondere hier ergab sich die Chance selbst viel Neues über andere Kulturen und Länder zu lernen. Ab Februar 2011 war ich für die Organisation des Aktionstages für Jungs zuständig. Von der Öffentlichkeitsarbeit über die Sponsorenakquise bis hin zur Anwerbung von Schulen und Betrieben und der Evaluation konnte ich den gesamten Bereich des Eventmanagements kennen lernen.
Das Praktikum und die Arbeit im Verein eröffneten mir die einmalige Chance, den Arbeitsalltag in einem studienverwandten Bereich kennen zu lernen und mit großer Eigenverantwortung Projekte erfolgreich zu gestalten. Natürlich muss man auch mal Kaffee kochen........aber nur, wenn man selber welchen trinken möchte :-). Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Von Anfang an wurde ich voll ins Team aufgenommen und fühlte mich sehr schnell heimisch. Eine neue Lernerfahrung für mich war vor allem der Einblick in die Arbeit eines gemeinnützigen Vereines. Für mich selbst war es erstaunlich zu sehen, wie viel Arbeitsaufwand in Projekten steckt, die von außen so einfach erscheinen. Zusätzlich musste ich erfahren, dass auch in der gemeinnützigen Branche knallhartes Business vorherrscht. Es werden, vor allem von öffentlichen Vertretern, oft Versprechungen gemacht, die hinterher nicht eingehalten werden. Die Realität gemeinnütziger Vereine ist ein ständiger Kampf um Unterstützung, öffentliche Anerkennung und Kooperation. Dies miterleben zu dürfen ist eine große Bereicherung für mein zukünftiges Berufsleben.
Lamia Chérif, Studentin, Deutsch-Französischer Doppelmaster der Internationalen Beziehungen und Europäischen Studien, Straßburg/ Passau
(Zeitraum: Juli - September 2010)
Aufgaben: Projektmanagement und Kinder mit anderen Kulturen bekannt machen.
Das Praktikum bei Gemeinsam leben & lernen in Europa hat mir sehr viel Spaß gemacht. Neben den sehr netten Kollegen hatte ich das Glück zu dem Zeitpunkt bei GLL anzufangen, als die Organisation des „Jahrmarkt des Ehrenamts" anstand. Den bereits von anderen Praktikanten und Praktikantinnen beschriebenen Sprung ins kalte Wasser durfte ich dann auch vollführen. Er war auch einer der Gründe weshalb ich mich beim Verein bewarb.
Ich übernahm mit und unter der Leitung von Perdita Wingerter sowie mit der Unterstützung der EFI-Damen die Organisation des Jahrmarkts.
Außerdem habe ich mit einer weiteren Praktikantin im Rahmen von „Kinder-Erleben-Kulturen" bei den vom Kinderschutzbund organisierten „Ferien im Schloss" eine Erlebnisstunde für Kinder von 5-8 Jahren über das Land und die Kultur Frankreichs vorbereitet und durchgeführt.
Bei Gemeinsam leben & lernen in Europa gibt es immer verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Genau der richtige Ort um ein Praktikum zu absolvieren, wo selbstständiges, kreatives und verantwortungsvolles Arbeiten kein Fremdwort ist. Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben, so ging es mir auch bei GLL. Vielen Dank!
Cécile Delorme, französische Studentin im Doppelstudiengang Master European Studies.
(studienbegleitendes Pflichtpraktikum von April bis August 2009)
Während meines Praktikums beim Verein Gemeinsam Leben und Lernen in Europa habe ich die Gelegenheit gehabt, selbständig zu arbeiten. Ich konnte meine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen einsetzen. So wurden mir einige Aufgaben wie z.B. die Unterstützung bei der Durchführung eines Handyfilm-Wettbewerbs oder die Entwurfserstellung für ein Interkulturelles Schulungskonzept an Kindergärten und Grundschulen, gegeben. Ich durfte auch meine Ideen und Konzepte einbringen. Dies war für mich eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung. Außerdem fand ich es entgegenkommend, dass ich mein Praktikum neben meinen Studium machen konnte, da die Arbeitszeiten sehr flexibel waren.
Cécile Surier, französische Austauschstudentin MA European Studies, Universität Passau
(studienbegleitendes Pflichtpraktikum von April bis Juli 2009)
Während meines Praktikums beim Verein Gemeinsam Leben und Lernen in Europa wurde ich mit einer Vielfalt von Tätigkeiten betraut, u. a. die Organisation des Handyfilmwettbewerbs Respekt Oida, der als Ziel hatte, Jugendliche zu motivieren, Filme für Vielfalt und Toleranz zu drehen. Was besonders schön ist, ist dass ich bis die Preisverleihung gearbeitet habe, und konnte daher an ganz vielen Etappen des Organisationsprozesses teilnehmen. Dazu gab es sehr verschiedene Projekte zu betreuen, z.B. eine Ausstellung für Menschenrechte, die nächstes Jahr in Passau stattfinden wird. Im Großen und Ganzem ein sehr vielfältiges Praktikum, das ich neben dem Studium an der Uni dank der Flexibilität der Arbeitszeiten absolvieren konnte.
Sabine Lindinger - Studentin des Masterstudiengangs Medien und Kommunikation an der Universität Passau
(Studienbegleitendes Praktikum von Anfang Januar 2009 bis Ende Juni 2009 im Bereich Eventmanagement)
Anfang Januar begann ich beim Praktikum beim Verein Gemeinsam leben & lernen in Europa. Perdita Wingerter wies mir auch gleich mein eigenes Projekt zu. Der „Aktionstag für Jungs" - ein Pendant zum Girl`s Day - sollte es sein. Nachdem sie mich kurz in die Büroabläufe eingewiesen hatte, sollte ich mir die alten Ordner der vergangenen Boy`s Days ansehen und einfach mal loslegen. Dieser Stil zog sich durch das gesamte Praktikum. Perdita ließ mir immer sehr viel Freiraum und bei vielen Entscheidungen sehr freie Hand. Fühlt man sich in den ersten Tagen vielleicht noch etwas hilflos und ins kalte Wasser geworfen, lernte ich doch schnell diese Eigenständigkeit zu schätzen. Mit Stolz kann ich deshalb behaupten, den Aktionstag für Jungs im Stadt- und Landkreis Passau selbstständig organisiert zu haben. Und doch gab es im Hintergrund immer die Chefin, die jede Frage ausführlich beantwortet, erklärt und laufend Tipps - auch fürs spätere Berufsleben - parat hat. Nicht zuletzt ermöglichte mir Perdita eine sehr freie Zeiteinteilung, so dass das Praktikum optimal mit meinem Studium vereinbar war. Hierfür, und für die tolle und einmalige Erfahrung bei „Gemeinsam leben & lernen in Europa e.V.", möchte ich mich bei Perdita ganz herzlich bedanken.
Rita Engel, Studentin B.A. Kulturwirtschaft, Universität Passau (20.4.-30.6.2009, studienbegleitend)
Der Verein „Gemeinsam leben und lernen" gab mir die Möglichkeit studienbegleitend ein Praktikum zu absolvieren. Die Arbeitszeiten waren völlig variabel und deshalb gut mit dem Studienalltag zu verbinden. Meine Tätigkeiten umfassten besonders die Buchhaltung und die Recherche zu einem Projekt der Vernetzung sozioökonomischer Betriebe in Ostbayern. Besonders in der Buchhaltung konnte ich meine in der Universität erlernten Kenntnisse (Rechnungswesen, Steuern, Bilanzen etc.) anwenden. Andere Praktikanten schreiben, dass sie von Perdita ins „kalte Wasser gestoßen" wurden. Ich habe dies jedoch nicht so empfunden, da ich bei meinem letzten Praktikum „zu selbstständig" arbeiten konnte, d.h. nahezu mit Desinteresse behandelt wurde. Mein erster Tag im Verein war sehr entspannt und freundlich. Die Arbeitsatmosphäre war immer angenehm und der Kontakt zu den anderen Praktikanten und Angestellten war sehr herzlich. Besonders der Betriebsausflug zu mir unbekannten Orten in der Region war ein schönes Erlebnis. Positiv war auch, dass Perdita nicht mit Lob spart und man somit immer eine Bestätigung der eigenen Leistung empfängt.
Andrea Schwemmer - Studentin Medien und Kommunikation an der Universität Passau
(Studienbegleitendes Praktikum vom 03.12.2008 bis 27.03.2009 im Bereich Veranstaltungsmanagement)
Mein Praktikum beim Verein Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. habe ich studienbegleitend während dem Semester und dann noch anschließend in den Semesterferien absolviert. Dabei war ich zusammen mit einer zweiten Praktikantin für die Organisation und Koordination des bundesweiten Filmfestivals „ueber Macht" in Passau zuständig. Zusammen haben wir die gesamte Planung und anschließend auch die Umsetzung des Festivals in die Hände genommen.
Perdita Wingerter hat mir am Anfang alle Unterlagen zu den vergangenen Festivals und die Infos zum aktuellen Projekt gegeben und mich dann völlig selbstständig ans Werk gehen lassen. Das war natürlich eine große Herausforderung, jedoch zugleich eine super Erfahrung - denn wo hat man schon in einem Praktikum die Möglichkeit, selber die Verantwortung für ein Projekt zu übernehmen, selbstständig zu arbeiten und trotzdem aber viele nützliche Tipps und Tricks von der Chefin zu bekommen.
Während den vier Monaten bin ich mit vielen interessanten und vor allem engagierten Leuten zusammengekommen, die man sich gerne zum Vorbild macht. Dabei habe ich sehr viel lernen können - und zwar nicht nur für mein Studium.
Da mir die Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Veranstaltungen auch in anderen Praktika bereits sehr viel Spaß gemacht haben, war es für mich ein Glücksfall, dass ich in Passau neben dem Studium bei Perdita arbeiten konnte. Herzlichen Dank dafür, Perdita!
Eva-Maria Kandlinger - Studentin der Staatswissenschaften an der Universität Passau
„Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben." So bin auch ich in meinem Praktikum im September und Oktober 2008 beim Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa" gewachsen.
Zu Beginn meiner Arbeit war ich damit betraut, für die Antragsstellung zu einem grenzüberschreitenden Projekt zur Berufsorientierung an mittleren und höheren Schulen in Niederbayern und Oberösterreich intensiv zu recherchieren. Dabei habe ich mich in Gesetzestexte, Projektbeschreibungen und Konzepte aktuell laufender Maßnahmen in diesem Bereich eingelesen und Kontakt zu betreffenden Personen und Einrichtungen aufgenommen. Die daraus gewonnenen Informationen habe ich leider nur mehr in den Anfängen der Antragstellung einbringen können, da ein zweites Projekt in den Vordergrund rückte. Dem galt es, alle Zeit, Energie und Aufmerksamkeit zu widmen.
Im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut" sollte im Landkreis Cham ein Kalender entstehen, der die verschiedensten Menschen der Region zeigt. Dazu fuhr ich mit der Geschäftsführerin des Vereins, Perdita Wingerter, quer durch besagten Landkreis. Unser Auftrag: Menschen suchen - Vielfalt entdecken. Das haben wir uns zu Herzen genommen. Viele Begegnungen, Fotos und Interviews reicher, galt es nun, diese gesammelten Informationen und Geschichten auszuwerten und daraus einen Kalender für 2009 zu erstellen. Ich durfte kreativ werden, layouten, eigene Ideen einbringen und konnte ihn letztendlich auch in Händen halten, diesen ganz besonderen Kalender. Und das macht mich ein bisschen stolz.
So bin ich gewachsen in meinem Praktikum - manchmal sogar ein bisschen über mich hinaus. Nicht zuletzt deshalb, weil Perdita Wingerter es immer wieder schafft, einem Herausforderungen zu bieten und einen im höchsten Maße eigenverantwortlich, kreativ und selbständig arbeiten lässt. Dankbar über eigene Erfahrungen und Kontakte, die man in seine Arbeit mit einbringt, versteht Sie es Netzwerke auf- und auszubauen und einem diese Arbeitsweise gekonnt zu vermitteln. Konstruktives Feedback und gemeinsames Brainstorming trugen ebenso dazu bei, unsere Ergebnisse zu optimieren und Ziele zu erreichen, wie auch eine individuelle Zeiteinteilung und ein mehr als harmonisches Arbeitsklima. Für all das: Vielen Dank!
Christine Seibold - staatlich geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin
Ich habe am 31. Juli 2008 mein Praktikum bei dem Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa e. V." begonnen und am 1.9.2008 beendet.
Zuerst wurde ich mal mit vielen Infos überschüttet und erhielt eine kleine Einführung in die „Büroorganisation", was recht hilfreich war, da ich zuvor noch nie in einem Büro gearbeitet habe. Einerseits war ich anfangs sehr überrascht, dass mich Perdita so eigenständig arbeiten lies und mir so viel Vertrauen entgegenbrachte, andererseits machte die Erledigung der von ihr gestellten Aufgaben so aber viel mehr Spaß. In der Zeit meines Praktikums war ich hauptsächlich für eine Druckereirecherche, die Übersetzung der Homepage ins Englische, der Bearbeitung von Briefvorlagen und für das Veranstaltungsmanagement zuständig. Diese Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und ich konnte damit auch noch einige neue Dinge lernen, was natürlich klasse ist.
Zusammenfassend war es eine schöne und interessante Zeit im Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa e. V." in der ich viele Erfahrungen sammeln konnte und mit einem sehr netten Team, dass mir jederzeit hilfreich zur Seite stand, zusammenarbeiten durfte.
Philipp Zink, FOS-Schüler, 16 Jahre
Im schulischen Rahmen musste ich in der 11. Klasse 18 Wochen Fachpraktikum ableisten, von denen ich vom 24.-30.6.2008 bei Gemeinsam leben & lernen in Europa gearbeitet habe. In dieser Zeit erstellte ich eine Umfrage von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 25 zum Thema „Was interessiert sie, was interessiert sie nicht? Wie kann man sie motivieren, an grenzüberschreitenden Jugendprojekten teilzunehmen? Wie müssen diese aufgebaut sein?" Ich arbeitete eigenständig und habe mir auch meine Zeit selber einteilen können. Das Verhältnis zu meiner Vorgesetzten und die Zusammenarbeit waren sehr gut. Ich bedanke mich für die wichtigen Erfahrungen. Ich konnte mich beim Befragen der Jugendlichen mit meinen eigenen Grenzen beschäftigen, diese überwinden und habe viel dazugelernt.
Isabel Joas - Studentin der Kulturwirtschaft an der Universität Passau
Bei meinem studienbegleitenden Praktikum bei dem Verein Gemeinsam Leben und Lernen in Europa e.V. war ich für die Organisation des Filmfestivals „ueber morgen" in der Stadt Passau zuständig. Dabei lagen meine Aufgaben darin, das Filmfestival von „A-Z" zu koordinieren und organisieren. Von der Geschäftsführerin Perdita Wingerter wurde ich gleich am ersten Tag „ins kalte Wasser geworfen" und mit allen Unterlagen vom Filmfestival im Vorjahr und zum aktuellen Filmfestival eingedeckt, um mich völlig selbständig einzuarbeiten und die ersten Schritte zu unternehmen. So lässt sich auch mein gesamtes Praktikum beschreiben: eigenständiges Arbeiten, Übernehmen von Verantwortung und freie Zeiteinteilung. Perdita stand mir aber trotzdem jederzeit zur Seite und gab mir hilfreiche Tipps und Verbesserungsvorschläge im Bereich Pressearbeit und Eventmanagement mit auf den Weg.
In meiner Zeit von April bis Juli 2008, die ich bei dem Verein verbracht habe, habe ich, aufgrund meines breit gefächerten Tätigkeitsbereichs, sehr viel gelernt und hatte nebenbei noch viel Spaß auf den Veranstaltungen zum Filmfestival „ueber morgen", bei denen ich die Ergebnisse meiner Arbeit direkt miterleben konnte.
An dieser Stelle, nochmals Vielen Dank an Perdita Wingerter für die tolle Betreuung.
Anita Bindhammer (Studentin Internationale Beziehungen und Governance, Universität St. Gallen)
Relativ kurzfristig habe ich mich im Juni 2008 für ein Praktikum bei Verein Gemeinsam leben & lernen in Europa e.V. (GLL) entschieden, um meine freie Zeit zum Sommeranfang auch noch für etwas Sinnvolles zu nutzen. Bei GLL war ich neben kleineren Aufgaben aus dem Bereich (EU)-Förderprogramme hauptsächlich für das Qualitätsmanagement zuständig.
Da ich von so klangvollen Namen wie ISO 9001 und EFQM zu Beginn des Praktikums zum ersten Mal etwas hörte, überraschte mich die Eigenverantwortung und der Vertrauensvorschuss, den ich von Perdita Wingerter erhielt, erst einmal.
Im Rückblick machte die Arbeit auf diese Weise aber auch viel mehr Spaß. Ich durfte einfach mal ‚drauf los werkeln', konnte gleichzeitig aber auch auf Perditas umfangreichen Erfahrungsschatz und ihre zahlreichen Ordnersammlungen zurückgreifen, die mir eigentlich immer nützliche Informationen lieferten, wenn ich gerade nicht weiterkam. Nicht zuletzt konnte ich aufgrund der wenigen generellen Vorgaben und der Tatsache, dass der Verein noch in seinen Kinderschuhen steckte und damit vieles erst im Aufbau begriffen ist, auch in einem sonst eher trockenen Bereich wie Qualitätsmanagement durchaus recht kreativ sein.
Für mich war es zusammenfassend das etwas andere Praktikum, mit viel Freiraum, großem Lerneffekt, einem netten Team ... und meinem ersten Betriebsausflug. :-)
Johanna Breuer (Studentin der Kulturwirtschaft an der Universität Passau)
Praktikum vom 01.03.-31.03.2010
Mein Praktikum bei Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. absolvierte ich in den Semesterferien. In diesem Monat lag der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der Organisation des Aktionstages für Jungs 2010.
Ich wurde sehr offen und herzlich aufgenommen und als vollwertiges Mitglied des Teams betrachtet. Mit meinen Kollegen/-innen verstand ich mich auf Anhieb gut, was für eine stets lockere und dadurch sehr angenehme Atmosphäre sorgte.
Meine Aufgaben waren vielfältig, abwechslungsreich und fordernd. Dabei bekam ich die Möglichkeit, selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten.
Durch die Korrespondenz mit hiesigen Ämtern, Schulen, sozialen Einrichtungen und auch Pressevertretern lernte ich die Stadt Passau darüber hinaus viel besser kennen, als ich es im Studium je könnte. Für die vielschichtigen Erfahrungen bei Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. bin ich sehr dankbar!
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